Vorgehensweise
Von der Auftragsannahme bis zum Abschluss eines
Schadenregulierungs-
Auftrages. Auftragserteilung kann erfolgen: telefonisch,
per Mail, Fax oder Post. Mit der Auftragserteilung werden in der Regel folgende
Unterlagen bzw. Informationen benötigt:
- Name und Anschrift des Versicherers, sowie Name des Sachbearbeiters
- Schadensnummer, Vertragsdaten usw.
- Kopien der Schadensunterlagen und sonstige Schadensdaten
- zu beachtende Fristen oder sonstige Besonderheiten
- möglichst konkrete Angaben, was ermittelt und ggf. beachtet werden soll
Sobald uns der Auftrag erreicht hat, wird Ihnen eine Eingangsbestätigung
zugesandt.
Nach Auftragseingang nehmen wir unverzüglich mit dem
Versicherungsnehmer oder dem Ansprechpartner Kontakt auf, um den Ortstermin zu
vereinbaren.
Der Ortstermin erfolgt zeitnah, um
- den Schadenshergang zu prüfen.
- den Schaden mindernde Maßnahmen umgehend einzuleiten.
- die Leckstelle bei Leitungswasserschäden zu orten.
- die eventuelle Hinzuziehung von Sanierungsunternehmen zu veranlassen.
- die kostengünstigste Variante zur Schadensbehebung zu wählen.
- den Versicherungsnehmer während der Schadensabwicklung als Ansprechpartner
zu begleiten.
Bei der Besichtigung vor Ort erfolgt eine umfassende Schadensaufnahme sowie
die Dokumentation des Schadens anhand von Digitalfotos.
Nach Feststellung
des Schadens, des Grundes und der Schadenshöhe erhalten Sie kurzfristig das
abschließende Gutachten in übersichtlicher, nachvollziehbarer Form. Kosten- und
Schadenspositionen werden ausgewiesen. Entsprechend der
Schadenssituation
erfolgt der Ausweis des Zeitwertschadens.
Bei größeren
Schadensereignissen erhalten Sie vorab einen Kurzbericht, um schnellstmöglich
einen Schadens-/Kostenüberblick zu erhalten.

nicht
gewartete Silikonfuge |

aufsteigende
Feuchtigkeit bei einem Leitungswasserschaden |